{"id":3528,"date":"2014-03-13T08:40:04","date_gmt":"2014-03-13T07:40:04","guid":{"rendered":"http:\/\/www.news.weisseritztalbahn.de\/?p=3528"},"modified":"2014-03-13T09:02:16","modified_gmt":"2014-03-13T08:02:16","slug":"neue-hoffnung-fuer-die-weisseritztalbahn","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.news.weisseritztalbahn.de\/?p=3528","title":{"rendered":"Neue Hoffnung f\u00fcr die Wei\u00dferitztalbahn"},"content":{"rendered":"<form id=\"Form1\" action=\"neue-hoffnung-fuer-die-weisseritztalbahn-2794734.html?kId=2794734&amp;bPrint=true\" method=\"post\">\n<div><\/div>\n<\/form>\n<div>\n<div>\n<div><img loading=\"lazy\" alt=\"sz-online.de | Sachsen im Netz\" src=\"http:\/\/www.sz-online.de\/Layout\/Custom\/Boilerplate\/img\/content\/logo_szonline.png\" width=\"207\" height=\"42\" border=\"0\" \/><\/div>\n<article id=\"szoArticleView\">\n<header>\n<hgroup>\n<h2>Die j\u00fcngsten Flutsch\u00e4den im Rabenauer Grund werden beseitigt. Auch der Wiederaufbau nach Kipsdorf beginnt.<\/h2>\n<\/hgroup>\n<div>\n<p>12.03.2014 Von Franz Herz<\/p>\n<\/div>\n<\/header>\n<figure><img title=\"Neue Hoffnung f\u00fcr die Wei\u00dferitztalbahn\" alt=\"nung f\u00fcr die Wei\u00dferitztalbahn\" src=\"http:\/\/www.sz-online.de\/nachrichten\/bilder\/so-sahen-die-gleise-der-weisseritztalbahn-bei-spechtritz-1290994.jpg\" \/><figcaption>So sahen die Gleise der Wei\u00dferitztalbahn bei Spechtritz nach dem Juni-Hochwasser 2013 aus. Rund 636000 Euro Sch\u00e4den sind damals zwischen Freital und Dipps entstanden mit einem Schwerpunkt im Rabenauer Grund. Die ersten Reparaturen gingen schnell. Dieses Jahr wird der Wiederaufbau abgeschlossen. Die Gelder daf\u00fcr sind bewilligt.<\/figcaption><\/figure>\n<figure><figcaption>Archivfoto: Frank Baldauf<\/figcaption>&nbsp;<\/p>\n<\/figure>\n<p>Es gibt aus zwei T\u00f6pfen Geld f\u00fcr die Wei\u00dferitztalbahn. Der eine ist mit den Geldern f\u00fcr Reparaturen und Wiederaufbau nach dem Juni-Hochwasser 2013 gef\u00fcllt. Er ist f\u00fcr den unteren Abschnitt zwischen Freital und Dippoldiswalde bestimmt.<\/p>\n<p>Der andere Topf wurde nach der Augustflut 2002 angelegt. Hier liegen noch 15 Millionen Euro f\u00fcr den Wiederaufbau, der auf dem oberen Teilst\u00fcck zwischen Dippoldiswalde und dem Altenberger Ortsteil Kipsdorf geplant ist. Daf\u00fcr gibt es jetzt auch konkrete Termine f\u00fcr die ersten Bauarbeiten.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2>Der untere Abschnitt: 636000 Euro Flutgelder bewilligt<\/h2>\n<p>Zwei Wochen nach dem Juni-Hochwasser im letzten Jahr ist die Bahn schon wieder gefahren, obwohl das Wasser zwischen Dipps und Freital \u00fcber 600000 Euro Sch\u00e4den angerichtet hat. \u201eAlles, was f\u00fcr die Sicherheit und den Betrieb erforderlich war, hatten wir damals schon repariert\u201c, berichtet Ralf Kempe von der IG Wei\u00dferitztalbahn. Jedoch blieben noch etliche Arbeiten zum Hochwasserschutz offen. Vor allem im Rabenauer Grund musste erst der Weg wieder hergestellt werden, bevor die Bauarbeiten an der Bahn weitergehen k\u00f6nnen. Jetzt geht es vor allem um St\u00fctzmauern und Fundamente, welche die Bahn vor k\u00fcnftigen Flutsch\u00e4den sch\u00fctzen k\u00f6nnen. Die Arbeiten daran sind auch bei laufendem Bahnbetrieb m\u00f6glich.<\/p>\n<p>Verkehrsminister Sven Morlok sagt zu dem Vorhaben: \u201eNach den ersten schnellen Reparaturen zur Wiederherstellung der Befahrbarkeit k\u00f6nnen mit dieser Zuwendung von rund 636000 Euro weitere Ma\u00dfnahmen ergriffen werden, um die Betriebsanlagen der Wei\u00dferitztalbahn vor erneutem Hochwasser zu sch\u00fctzen. Angesichts der touristischen und historischen Bedeutung der Schmalspurbahn lohnt sich diese Investition. Au\u00dferdem setzen wir uns nat\u00fcrlich auch weiterhin mit ganzer Kraft f\u00fcr den raschen Wiederaufbau des zweiten Streckenabschnitts von Dippoldiswalde bis Kurort Kipsdorf ein.\u201c<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2>Pl\u00e4ne im oberen Abschnitt: An der Br\u00fccke \u00fcber die B171 geht\u2019s im Mai los<\/h2>\n<p>F\u00fcr den Wiederaufbau oberhalb von Dippoldiswalde hat Andrea Dombois (CDU) gute Nachrichten geh\u00f6rt. Die Abgeordnete und erste Vizepr\u00e4sidentin im s\u00e4chsischen Landtag hat im Wirtschafts- und Verkehrsministerium erfahren, dass ab Mai in Obercarsdorf an der Br\u00fccke \u00fcber die Bundesstra\u00dfe 171 gebaut wird. Hier zweigt die Bundesstra\u00dfe in Richtung Sadisdorf ab und wird unter der Bahn hindurch gef\u00fchrt. Diese Br\u00fccke soll nun angehoben werden.<\/p>\n<p>Weitere Br\u00fccken entlang der Strecke kommen danach an die Reihe. Diese Arbeiten werden im Sp\u00e4tsommer beginnen, teilt das Ministerium in einem Schreiben an Dombois mit. Derzeit liegen die Stahlaufbauten von Br\u00fccken am Bahnhof Obercarsdorf. Dort werden sie untersucht und f\u00fcr den erneuten Einbau vorbereitet.<\/p>\n<p>Der Streckenausbau soll n\u00e4chstes Jahr beginnen, sobald es im Fr\u00fchjahr das Wetter zul\u00e4sst. Fr\u00fchestens Ende 2015 ist also damit zu rechnen, dass wieder ein Zug bis Kipsdorf dampft.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2>Aktivit\u00e4ten im oberen Abschnitt: Die Gleise sind jetzt wieder zu sehen<\/h2>\n<p>Die Planungsarbeiten f\u00fcr den Wiederaufbau dauern immernoch an. Das Verkehrsministerium rechnet damit, dass sie Ende April abgeschlossen sind. \u201eDie Ursache liegt beim Hochwasser\u201c, berichtet Dombois. Das komplette Wiederaufbauvorhaben wurde nach der Juni-Flut im letzten Jahr \u00fcberpr\u00fcft. Damals gab es viele neue Erkenntnisse, die beim Aufbau mitbedacht werden m\u00fcssen. Vor allem die wasserrechtlichen Fragen waren schwierig zu l\u00f6sen. \u201eDas ist eine der Hauptursachen f\u00fcr die Verz\u00f6gerung der Planung. Die S\u00e4chsische Dampfeisenbahngesellschaft tut dabei ihr M\u00f6glichstes\u201c, sagt Dombois.<\/p>\n<p>Die Dampfeisenbahngesellschaft hat zur Vorbereitung des Weiterbaus die elf Kilometer von Dippoldiswalde bis Kipsdorf von wildem Holz freischneiden lassen. Das Schmiedeberger Unternehmen Waldwirtschaft G\u00f6hler hatte den Auftrag daf\u00fcr bekommen. Im Februar hat es die B\u00e4ume gef\u00e4llt, die seit 2002 auf der Bahnstrecke gewachsen waren, und jetzt werden noch Zweige und \u00c4ste zur\u00fcckgeschnitten, die seitlich in die Gleise hineinragen.<\/p>\n<p>\u201eTeilweise sehen sie erst jetzt wieder, wo die Gleise liegen. Die waren v\u00f6llig \u00fcberwuchert. Sie glauben gar nicht, was in zw\u00f6lf Jahren alles w\u00e4chst\u201c, sagt Kempe. Vor allem oberhalb vom Bahnhof Schmiedeberg war die Wildnis besonders dicht. Dort ist seit 2002 kein Fahrzeug mehr unterwegs gewesen. Zwischen Obercarsdorf und Schmiedeberg sind die letzten Jahre ja schon Z\u00fcge zum Kleinbahnadvent gefahren. Hier ist die Trasse daher noch in besserem Zustand gewesen.<\/p>\n<footer>Artikel-URL: http:\/\/www.sz-online.de\/nachrichten\/neue-hoffnung-fuer-die-weisseritztalbahn-2794734.html<\/footer>\n<\/article>\n<\/div>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die j\u00fcngsten Flutsch\u00e4den im Rabenauer Grund werden beseitigt. Auch der Wiederaufbau nach Kipsdorf beginnt. 12.03.2014 Von Franz Herz So sahen die Gleise der Wei\u00dferitztalbahn bei Spechtritz nach dem Juni-Hochwasser 2013 aus. Rund 636000 Euro Sch\u00e4den sind damals zwischen Freital und Dipps entstanden mit einem Schwerpunkt im Rabenauer Grund. Die ersten Reparaturen gingen schnell. 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