{"id":3780,"date":"2014-09-25T14:29:17","date_gmt":"2014-09-25T13:29:17","guid":{"rendered":"http:\/\/www.news.weisseritztalbahn.de\/?p=3780"},"modified":"2014-09-25T14:29:47","modified_gmt":"2014-09-25T13:29:47","slug":"nun-wird-tatsaechlich-an-der-bimmelbahn-gebaut","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.news.weisseritztalbahn.de\/?p=3780","title":{"rendered":"Nun wird tats\u00e4chlich an der Bimmelbahn gebaut"},"content":{"rendered":"<form id=\"Form1\" action=\"nun-wird-tatsaechlich-an-der-bimmelbahn-gebaut-2936175.html?kId=2936175&amp;bPrint=true\" method=\"post\">\n<div class=\"aspNetHidden\"><\/div>\n<\/form>\n<div class=\"StoryPrint\">\n<div class=\"szoFrame\">\n<div style=\"text-align: center; margin: 20px;\"><img loading=\"lazy\" src=\"http:\/\/www.sz-online.de\/Layout\/Custom\/Boilerplate\/img\/content\/logo_szonline.png\" alt=\"sz-online.de | Sachsen im Netz\" width=\"221\" height=\"45\" border=\"0\" \/><\/div>\n<article id=\"szoArticleView\" class=\"szoArticleView szoPrintView borderTop\">\n<header class=\"szoArticleHeader\">\n<hgroup>\n<h1><\/h1>\n<h2>Viele haben schon nicht mehr daran geglaubt. Jetzt werden vier Br\u00fccken saniert. Wie geht es dann aber weiter?<\/h2>\n<\/hgroup>\n<div class=\"szoArticleHeaderMeta\">\n<p class=\"szoPublished\">24.09.2014 Von Franz Herz<\/p>\n<\/div>\n<\/header>\n<figure class=\"szoArticleMainImage\">\n<div class=\"szoPagination\"><\/div>\n<p><img title=\"Nun wird tats\u00e4chlich an der Bimmelbahn gebaut\" src=\"http:\/\/www.sz-online.de\/nachrichten\/bilder\/matthias-scholz-entfernt-mit-dem-sandstrahler-auf-der-1377095.jpg\" alt=\"tats\u00e4chlich an der Bimmelbahn gebaut\" \/><figcaption>Matthias Scholz entfernt mit dem Sandstrahler auf der Bahnbr\u00fccke \u00fcber die Schenkgasse in Schmiedeberg die alte Isolierschicht aus Bitumen. Danach k\u00f6nnen die Fachleute den Zustand des Bauwerks richtig beurteilen. Sicher ist, dass ein Widerlager dieser Br\u00fccke komplett erneuert werden muss. <\/figcaption><\/figure>\n<figure class=\"szoArticleMainImage\"><figcaption>Foto: Egbert Kamprath<\/figcaption><\/figure>\n<p>Vier Br\u00fccken machen den Anfang beim Wiederaufbau der Wei\u00dferitztalbahn zwischen Dippoldiswalde und Kipsdorf. Die S\u00e4chsische Dampfeisenbahngesellschaft l\u00e4sst die Bauwerke f\u00fcr rund 700000 Euro sanieren. Das ist die entscheidende Voraussetzung daf\u00fcr, dass im kommenden Jahr in einem Durchgang die Gleise von Dippoldiswalde bis Kipsdorf verlegt werden k\u00f6nnen, erkl\u00e4rt Mirko Fro\u00df, der stellvertretende Betriebsleiter der S\u00e4chsischen Dampfeisenbahngesellschaft. Sein Unternehmen betreibt die Wei\u00dferitztalbahn. Wenn dabei nichts mehr dazwischenkommt, bestehen reelle Chancen, dass Ende 2015 auf der gesamten Wei\u00dferitztalstrecke wieder die Z\u00fcge fahren k\u00f6nnen. Offiziell haben die Arbeiten an den Br\u00fccken schon im Mai begonnen, bei einem Termin mit Verkehrsminister Sven Morlock (FDP). Offenbar fiel dieser sogenannte Baustart aber unter die Rubrik Wahlkampfget\u00f6se, denn damals war der Auftrag noch nicht einmal ausgeschrieben. Das ist inzwischen geschehen. Die Baufirma Backer aus Hainichen hat als G\u00fcnstigster von sechs Bietern den Auftrag daf\u00fcr erhalten und nun wird tats\u00e4chlich gebaut.<\/p>\n<p>Es handelt sich um die Sanierung von vier Br\u00fccken bis Ende November. \u201eVier Einzelst\u00fccke\u201c, wie Fro\u00df sagt. Jede von ihnen ist anders. Die erste ist eine Stahltr\u00e4gerkonstruktion und wird am Ortseingang von Obercarsdorf wieder die Wei\u00dferitz \u00fcberqueren. Derzeit liegt der \u00dcberbau aus Stahl auf dem Gel\u00e4nde des Haltepunkts Obercarsdorf und wird dort bearbeitet. Hier wurde eine Arbeitsfl\u00e4che eingerichtet. Daneben befindet sich auch der \u00dcberbau der zweiten Br\u00fccke, welche am oberen Ende von Obercarsdorf die B171 \u00fcberquert.<\/p>\n<p>Die Stahlteile sind in Obercarsdorf teilweise in wei\u00dfe Zelte eingeh\u00fcllt. In denen arbeiten Spezialisten eines Unternehmens f\u00fcr Korrosionsschutz. \u201eDas ist ein Sicherheitsbereich. Da darf auch ich nicht hinein, wenn gearbeitet wird\u201c, sagt Fro\u00df und zuckt mit den Schultern. Die Fachleute holen mit Sandstrahltechnik alle alten Farbschichten runter. Dann wird der Stahl begutachtet, wo eventuell ein Teil erneuert werden muss. Anschlie\u00dfend kommt in mehreren Schichten wieder der Rostschutz drauf. \u201eWenn wir die \u00dcberbauten wieder zu sehen bekommen, werden sie wieder ihren grauen Anstrich haben\u201c, k\u00fcndigt Fro\u00df an.<\/p>\n<p>Die dritte Br\u00fccke ist eine Betonbogenkonstruktion und f\u00fchrt in Schmiedeberg im Anschluss an das Viadukt \u00fcber die Schenkgasse. Dort steht eine Seitenwand der Br\u00fccke, ein Widerlager, nicht mehr gerade. Fachleute vermuten die Ursache im Untergrund, wo eine wasserf\u00fchrende Bodenschicht ist. Hier wird seit gestern ein Ger\u00fcst aufgebaut, das den \u00dcberbau st\u00fctzt. Danach rei\u00dfen die Bauleute das Widerlager ab und betonieren es neu.<\/p>\n<p>Die vierte Br\u00fccke, die saniert wird, f\u00fchrt \u00fcber die Zufahrt zum Schmiedeberger Bahnhof. Die ist wieder anders gebaut mit Stahltr\u00e4gern in Beton. Hier ist der Beton in schlechten Zustand. Die vier Br\u00fccken sind viele Jahrzehnte alt. Daher w\u00e4re die Sanierung ohnehin bald f\u00e4llig geworden. Wenn jetzt die Bahnstrecke wieder errichtet wird, ist es daher sinnvoll, alle Arbeiten in einem Zug zu erledigen.<\/p>\n<footer class=\"szoArticleFooter\">\n<p class=\"szoArticleMeta\">Artikel-URL: http:\/\/www.sz-online.de\/nachrichten\/nun-wird-tatsaechlich-an-der-bimmelbahn-gebaut-2936175.html<\/p>\n<\/footer>\n<\/article>\n<\/div>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Viele haben schon nicht mehr daran geglaubt. Jetzt werden vier Br\u00fccken saniert. Wie geht es dann aber weiter? 24.09.2014 Von Franz Herz Matthias Scholz entfernt mit dem Sandstrahler auf der Bahnbr\u00fccke \u00fcber die Schenkgasse in Schmiedeberg die alte Isolierschicht aus Bitumen. Danach k\u00f6nnen die Fachleute den Zustand des Bauwerks richtig beurteilen. 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