{"id":5389,"date":"2017-03-17T13:37:16","date_gmt":"2017-03-17T12:37:16","guid":{"rendered":"http:\/\/www.news.weisseritztalbahn.de\/?p=5389"},"modified":"2017-03-22T13:41:19","modified_gmt":"2017-03-22T12:41:19","slug":"endspurt-beim-bimmelbahnbau","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.news.weisseritztalbahn.de\/?p=5389","title":{"rendered":"Endspurt beim Bimmelbahnbau"},"content":{"rendered":"<form id=\"Form1\" action=\".\/endspurt-beim-bimmelbahnbau-3637699.html?kId=3637699&amp;bPrint=true\" method=\"post\">\n<div class=\"aspNetHidden\"><\/div>\n<div class=\"aspNetHidden\"><\/div>\n<\/form>\n<div class=\"StoryPrint\">\n<div class=\"szoFrame\">\n<div><img loading=\"lazy\" class=\"\" src=\"http:\/\/www.sz-online.de\/Layout\/Custom\/Boilerplate\/img\/content\/logo_szonline.png\" alt=\"sz-online.de | Sachsen im Netz\" width=\"207\" height=\"42\" border=\"0\" \/><\/div>\n<article id=\"szoArticleView\" class=\"szoArticleView szoPrintView borderTop\">\n<header class=\"szoArticleHeader\">\n<hgroup>\n<h3>Viele kleine Arbeiten laufen noch an den Schienen. Aber um den Fahrplan wird immer noch ein Geheimnis gemacht.<\/h3>\n<\/hgroup>\n<div class=\"szoArticleHeaderMeta\">\n<p class=\"szoPublished\">17.03.2017<br \/>\nVon Franz Herz<\/p>\n<\/div>\n<\/header>\n<figure class=\"szoArticleMainImage\">\n<div class=\"szoPagination\"><\/div>\n<p><img title=\"Endspurt beim Bimmelbahnbau\" src=\"http:\/\/www.sz-online.de\/nachrichten\/bilder\/steffen-meinicke-li-und-alex-beyer-ueberwachen-den-1953575.jpg\" alt=\"beim Bimmelbahnbau\" \/><figcaption>Steffen Meinicke (li.) und Alex Beyer \u00fcberwachen den Schwei\u00dfvorgang am Gleis im Bahnhof Kipsdorf. Hier wird eine Thermitreaktion eingesetzt, die besonders im Gleisbau \u00fcblich ist und Temperaturen von \u00fcber 2000Grad erzeugt. Fotos:<\/figcaption><p class=\"szoCopyrightHint\">\u00a9 Egbert Kamprath<\/p>\n<\/figure>\n<p><span class=\"szoDateline\">Osterzgebirge.<\/span> Die Baufirmen arbeiten wieder voll auf dem oberen Abschnitt der Wei\u00dferitztalbahn, sagt Mirko Fro\u00df, Betriebsleiter bei der S\u00e4chsischen Dampfeisenbahngesellschaft. Es ist Fr\u00fchling, der Schnee ist weggetaut, und selbst nachts sinken die Temperaturen nur noch unwesentlich unter die Frostgrenze. Dieses gute Bauwetter nutzen die Unternehmen. Die gro\u00dfen Bauschritte haben sie schon vor der Winterpause zur\u00fcckgelegt. Das Schotterbett und die Gleise liegen. Die Technik ist zum gro\u00dfen Teil installiert. \u201eJetzt geht es im Wesentlichen um Restarbeiten\u201c, sagt Fro\u00df. Doch das sind keine Kleinigkeiten, sondern Aufgaben, die sich noch einige Wochen hinziehen werden. Da geht es beispielsweise um das Setzen der Kilometersteine. Die m\u00fcssen sauber eingemessen werden. Die Gleise werden verschwei\u00dft. Die Wasserversorgung f\u00fcr die Lokomotiven wird auch wieder auf Vordermann gebracht. Sie stand jetzt 15 Jahre still. Das geht an einer technischen Anlage nicht spurlos vorbei.<\/p>\n<p>In Kipsdorf hat die Wei\u00dferitztalbahn eine eigene Quelle mit besonders weichem Wasser. Das hat den Vorteil, dass es kaum Zus\u00e4tze braucht, um das Verkalken der Leitungen zu verhindern. An der Quelle ist ein Brunnenh\u00e4uschen, das von au\u00dfen deutlich zu erkennen ist an der gro\u00dfen Wasserstandsanzeige. Hier wurden auch viele Teile ausgewechselt und erneuert. Der Wasserkran auf dem Bahnhof ist abgestrahlt und neu gestrichen worden, ebenso andere Armaturen und die Verrohrung. Die unterirdische Leitung vom Reservoir zum Bahnhof wurde von innen neu abgedichtet<\/p>\n<p>Wenn die Z\u00fcge nach Kipsdorf hochgedampft sind, haben sie je nach Last und Jahreszeit eine Menge Dampf verbraucht. Im Winter beispielsweise schluckt die Heizung viel Dampf, wenn an sch\u00f6nen Wochenenden viele Waggons dranh\u00e4ngen, wird auch mehr verbraucht. Wie viel Wasser k\u00fcnftig ben\u00f6tigt wird, ist aber nach wie vor offen. Jetzt, wenige Wochen vor Abschluss der Bauarbeiten, nennt die Dampfeisenbahngesellschaft immer noch keinen Termin f\u00fcr die offizielle Er\u00f6ffnung der Bahnstrecke. Fro\u00df best\u00e4tigt nur, dass das auf keinen Fall vor dem 23.\u00a0April passiert.<\/p>\n<p>Der Fahrplan steht auch noch nicht fest. Das musste auch Brigitte Rotter aus Schellerhau erfahren. Sie wollte eine Feier f\u00fcr den 19. Juni organisieren und dabei gerne eine Bimmelbahnfahrt mit einplanen. Daf\u00fcr hat sie beim Hauptsitz der Dampfeisenbahngesellschaft am Bahnhof Moritzburg angerufen. \u201eDort hat mich eine Dame v\u00f6llig abgeblockt\u201c, berichtet sie. \u201eSie k\u00f6nne \u00fcberhaupt nicht sagen, wann ein Zug f\u00e4hrt.\u201c Auch der Betriebsleiter ist bei dem Thema sehr kurz angebunden. Zum Er\u00f6ffnungstermin sagt er: \u201eWenn wir fertig sind, sind wir fertig\u201c und zum Fahrplan: \u201eDer muss noch freigegeben werden und wird rechtzeitig bekannt gemacht.\u201c<\/p>\n<footer class=\"szoArticleFooter\">\n<p class=\"szoArticleMeta\">Artikel-URL: http:\/\/www.sz-online.de\/nachrichten\/endspurt-beim-bimmelbahnbau-3637699.html<\/p>\n<\/footer>\n<\/article>\n<\/div>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Viele kleine Arbeiten laufen noch an den Schienen. 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