{"id":5651,"date":"2017-06-09T08:47:56","date_gmt":"2017-06-09T07:47:56","guid":{"rendered":"http:\/\/www.news.weisseritztalbahn.de\/?p=5651"},"modified":"2017-06-11T17:30:37","modified_gmt":"2017-06-11T16:30:37","slug":"noch-sieben-tage-bis-zur-ankunft","status":"publish","type":"post","link":"http:\/\/www.news.weisseritztalbahn.de\/?p=5651","title":{"rendered":"Noch sieben Tage bis zur Ankunft"},"content":{"rendered":"<form id=\"Form1\" action=\".\/noch-sieben-tage-bis-zur-ankunft-3701135.html?kId=3701135&amp;bPrint=true\" method=\"post\">\n<div class=\"aspNetHidden\">&nbsp;<\/div>\n<div class=\"aspNetHidden\">&nbsp;<\/div>\n<\/form>\n<div class=\"StoryPrint\">\n<div class=\"szoFrame\">\n<div><img loading=\"lazy\" class=\"\" src=\"http:\/\/www.sz-online.de\/Layout\/Custom\/Boilerplate\/img\/content\/logo_szonline.png\" alt=\"sz-online.de | Sachsen im Netz\" width=\"207\" height=\"42\" border=\"0\"><\/div>\n<article id=\"szoArticleView\" class=\"szoArticleView szoPrintView borderTop\">\n<header class=\"szoArticleHeader\">\n<hgroup>\n<h4>Im Bahnhof Kipsdorf hat ein G\u00e4stef\u00fchrer seine Arbeit aufgenommen. Bis der Dampfzug anrollt, ist noch einiges zu tun.<\/h4>\n<\/hgroup>\n<div class=\"szoArticleHeaderMeta\">\n<p class=\"szoPublished\">09.06.2017<\/p>\n<\/div>\n<\/header>\n<figure class=\"szoArticleMainImage\">\n<div class=\"szoPagination\">&nbsp;<\/div>\n<p><div style=\"width: 320px\" class=\"wp-caption alignleft\"><img loading=\"lazy\" class=\"\" title=\"Noch sieben Tage bis zur Ankunft\" src=\"http:\/\/www.sz-online.de\/nachrichten\/bilder\/ricardo-lammel-ist-der-bahnhofsguide-in-kipsdorf-er-soll-2011566.jpg\" alt=\"en Tage bis zur Ankunft\" width=\"310\" height=\"202\"><p class=\"wp-caption-text\">Ricardo Lammel ist der Bahnhofsguide in Kipsdorf. Er soll die G\u00e4ste, die mit der Wei\u00dferitztalbahn anreisen, in Empfang nehmen und sie so gut durch das Osterzgebirge leiten, dass sie m\u00f6glichst gern wiederkommen. Daf\u00fcr macht die Stadt zurzeit das Bahnhofsgeb\u00e4ude innen schick. Der Blick ins Innere des Bahnhofes ist beeindruckend. \u00a9 Egbert Kamprath<\/p><\/div><figcaption><\/figcaption><figcaption>\n<div style=\"width: 321px\" class=\"wp-caption alignright\"><img loading=\"lazy\" class=\"\" src=\"http:\/\/www.sz-online.de\/nachrichten\/bilder\/die-einstige-empfangshalle-laesst-erahnen-was-hier-vor-2011129.jpg\" alt=\"http:\/\/www.sz-online.de\/nachrichten\/bilder\/die-einstige-empfangshalle-laesst-erahnen-was-hier-vor-2011129.jpg\" width=\"311\" height=\"232\"><p class=\"wp-caption-text\">Die einstige Empfangshalle l\u00e4sst erahnen, was hier vor Jahrzehnten f\u00fcr ein Betrieb herrschte. \u00a9 Egbert Kamprath<\/p><\/div>\n<\/figcaption><figcaption><\/figcaption><\/figure>\n<p><span class=\"szoDateline\">Kipsdorf.<\/span> Vorm Kipsdorfer Bahnhof stehen ein paar Autos. Kleintransporter. Doch weit und breit ist keine Menschenseele zu sehen. Mal vorsichtig an einer der schweren Holzt\u00fcren am Eingang ger\u00fcttelt \u2013 und tats\u00e4chlich, der Bahnhof \u00f6ffnet sich f\u00fcr den Durchreisenden. So wie es der Altenberger B\u00fcrgermeister Thomas Kirsten (Freie W\u00e4hler) jeden Tag haben will, wenn ab dem 17.&nbsp;Juni die Schmalspurbahn wieder im Gebirge angedampft kommt. Knapp 15 Jahre nach dem<\/p>\n<p>Daf\u00fcr flitzt schon jetzt Ricardo Lammel durch das Bahngeb\u00e4ude und hat die Bauarbeiten im Blick, die bis zur Ankunft des ersten Zuges die Stadt in Auftrag gegeben hat. Hier die k\u00fcnftige G\u00e4ste-Information, dort ein kleiner Warteraum mit Snackautomaten, der Mehrzweckraum, der schick gemacht wird, damit auch mal ein paar Veranstaltungen stattfinden k\u00f6nnen. \u201eDie erste Hochzeit ist schon gebucht\u201c, sagt Ricardo Lammel und l\u00e4chelt. Er freut sich auf seine neue Aufgabe als Bahnhofsguide, obgleich sie mit einem Wermutstropfen beginnt. Er musste das R&nbsp;2, ein kleines Caf\u00e9 mit Bar, das er in Kipsdorf zuletzt im Nebenerwerb betrieb, schlie\u00dfen. \u201eTut schon weh\u201c, sagt er. \u201eAber es ging nicht anders.\u201c Und vielleicht \u00f6ffnen sich eines Tages wieder im Lokal die T\u00fcren, wenn die Wei\u00dferitztalbahn das bringt, was sich viele Osterzgebirgler von ihr erhoffen: G\u00e4ste. Daf\u00fcr macht jetzt Lammel Dampf, der beruflich schon ein zweites Standbein im Bahnhof hatte, dort bereits die Kegelbahn betrieb und die eine oder andere Veranstaltung organisierte.<\/p>\n<p>Nun soll er sich mit Unterst\u00fctzung der Kipsdorfer noch um die Fahrg\u00e4ste k\u00fcmmern, die mit der Wei\u00dferitztalbahn ankommen. \u201e\u00dcber seine Hausmeistert\u00e4tigkeit hinaus, die bereits mit der Wohnungsbau- und Verwaltungsgesellschaft Altenberg vereinbart ist, wird er die G\u00e4ste begr\u00fc\u00dfen, Sehensw\u00fcrdigkeiten erkl\u00e4ren, den Bahnhof thematisch gestalten und besser vermarkten\u201c, nennt B\u00fcrgermeister Kirsten Ziele. Dar\u00fcber hinaus hat er angeregt, mit den Anliegergemeinden, also mit Freital, Rabenau und Dippoldiswalde, f\u00fcr die n\u00e4chsten drei Jahre mithilfe von F\u00f6rdermitteln einen Projektmanager f\u00fcr die Bahn zu engagieren. Der soll touristische Potenziale erkunden und erschlie\u00dfen. \u201eMan muss ja die Bahn nach 15&nbsp;Jahren erst einmal wieder an den Markt bringen\u201c, sagt Kirsten und hofft, dass seine Stadtr\u00e4te wie auch die seiner Amtskollegen das mittragen. So soll sich der Projektmanager um den Abriss von Ruinen an der Strecke genauso k\u00fcmmern wie um W\u00fcnsche der G\u00e4ste. \u201eWenn sie gern mit dem Rad kommen, brauchen wir mehr Radwege und daf\u00fcr F\u00f6rdermittel\u201c, nennt Kirsten ein Beispiel.<\/p>\n<p>Inzwischen r\u00fcckte der Verkehrsverbund Oberelbe (VVO) mit der Sprache heraus, wie die Wiederer\u00f6ffnung des zweiten Abschnittes von Dippoldiswalde nach Kipsdorf gefeiert wird: n\u00e4mlich doppelt. Zum einen mit einem Er\u00f6ffnungswochenende am 17.\/18.&nbsp;Juni, zum anderen mit dem Schmalspurbahn-Festival am 3.&nbsp;Juli-Wochenende, an dem noch mal eine Schippe draufgelegt werden soll, sagt VVO-Sprecher Christian Schlemper . Dann wird an der gesamten Strecke gefeiert, es gibt insgesamt 34&nbsp;Dampfzug-Fahrten ins Osterzgebirge.<\/p>\n<p>Freigegeben wird die Strecke am 17.&nbsp;Juni, 11&nbsp;Uhr, in Dippoldiswalde. 11.30&nbsp;Uhr setzt sich der erste Zug mit F\u00f6rderern und Unterst\u00fctzern des Wiederaufbaus sowie Vertretern Sachsens und der anliegenden Kommunen nach Kipsdorf in Bewegung. \u201eDie ersten planm\u00e4\u00dfigen Fahrten starten zu einem historischen Zeitpunkt: Die Z\u00fcge dampfen um 13.22 Uhr in Freital-Hainsberg und 13.42 Uhr in Kurort Kipsdorf los\u201c, so Schlemper. \u201eBeide sind so ann\u00e4hernd zu den Zeiten unterwegs wie die letzten zwei Z\u00fcge, die am 12.&nbsp;August 2002 ihre Ziele wegen der Flut und der Zerst\u00f6rung der Strecke nicht mehr erreichten.\u201c Da eine hohe Nachfrage erwartet wird, seien Reservierungen nicht m\u00f6glich. Die S\u00e4chsische Dampfeisenbahngesellschaft werde aber alle verf\u00fcgbaren Wagen einsetzen.<\/p>\n<p><i>Er\u00f6ffnungsfahrplan unter www.weisseritztalbahn.com<\/i><\/p>\n<footer class=\"szoArticleFooter\">\n<p class=\"szoArticleMeta\">Artikel-URL: http:\/\/www.sz-online.de\/nachrichten\/noch-sieben-tage-bis-zur-ankunft-3701135.html<\/p>\n<\/footer>\n<\/article>\n<\/div>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&nbsp; &nbsp; Im Bahnhof Kipsdorf hat ein G\u00e4stef\u00fchrer seine Arbeit aufgenommen. Bis der Dampfzug anrollt, ist noch einiges zu tun. 09.06.2017 &nbsp; Kipsdorf. Vorm Kipsdorfer Bahnhof stehen ein paar Autos. Kleintransporter. Doch weit und breit ist keine Menschenseele zu sehen. 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