Archiv für die Kategorie „Sonstiges“

Zum Sparpreis die Heimat entdecken

Mit Bus und Bahn das Osterzgebirge erkunden. Dies kann man am Freitag  mit der ganzen Familie günstiger erleben.

© Egbert Kamprath

Am Freitag, 26. April, schickt der Verkehrsverbund Familien zum Sondertarif auf Entdeckungstour, informiert der Verbund. Mit einer Familientageskarte, die neun Euro kostet und für zwei Erwachsene und vier Kinder bis 15 Jahre gilt, können sie im ganzen Verbundgebiet Bahn und Bus fahren. Viele touristische Anziehungspunkte haben für den Tag auch ein besonderes Programm vorbereitet wie das Osterzgebirgsmuseum Schloss Lauenstein. Hier bekommen die Erwachsenen mit der Tageskarte ermäßigten Eintritt und für die Kinder hat das Museum ein Familienquiz vorbereitet. „Für die Teilnehmer gibt es dabei auch eine Belohnung“, sagt Museumsleiterin Gabriele Gelbrich. Beim Entdeckertag gibt es weitere Vorteile. So bekommen Besitzer einer Tageskarte auf der Weißeritztalbahn oder der Kirnitzschtalbahn ermäßigte Fahrpreise oder das Dresdner Verkehrsmuseum verlangt keine Führungsgebühr. (SZ/fh)

Quelle: https://www.saechsische.de/zum-sparpreis-die-heimat-entdecken-5063519.html

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Fast 400.000 Fahrgäste auf der Schmalspurbahn

 

Mehr Fahrgäste bei den Schmalspurbahnen. © Arvid Müller

Die Lößnitzgrundbahn und die Weißeritztalbahn können ein Fahrgast-Plus verzeichnen.

Quelle: https://www.saechsische.de/fast-400-000-fahrgaeste-auf-der-schmalspurbahn-5032256.html

Mit vollem Programm ins Jahr 2019 – Schmalspurbahnen im VVO bieten 120 Veranstaltungen

Die beiden Schmalspurbahnen im Verkehrsverbund Oberelbe (VVO) zogen heute Bilanz für das Jahr 2018 und stellten das Programm für dieses Jahr vor. „Mit rund 390.000 Fahrgästen auf der Weißeritztalbahn und der Lößnitzgrundbahn sind wir sehr zufrieden“, unterstrich Mirko Froß, Eisenbahnbetriebsleiter der SDG – Sächsische Dampfeisenbahngesellschaft das Ergebnis. „Mit dieser soliden Bilanz starten wir jetzt in die neue Saison.“ Auf den beiden Bahnen sind in diesem Jahr 120 Veranstaltungen geplant. 

Pressemitteilung – SDG und VVO vom 06.02.2019

Quelle: https://www.vvo-online.de/de/vvo/presse/pressemitteilungen-239.cshtml

 

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Überraschung am Faschingsdienstag

Am 05. März – FASCHINGSDIENSTAG – gibt es eine Überraschung für die Fahrgäste der Weißeritztalbahn 

Einer Fahrt im Dampfzug, zurückversetzt in längst vergangene Tage und noch dazu ein leckerer Pfannkuchen – so schön gemütlich kann eine Dampfzugfahrt am 5. März bei der Weißeritztalbahn sein. 
Am Faschingsdienstag reichen wir Ihnen auf Ihrer Fahrt durch den wildromantischen Rabenauer Grund das Faschingsgebäck schlechthin. Solange der Vorrat reicht, servieren wir die frischen Berliner oder Krapfen oder Kräppele oder wie auch immer sie bei Ihnen zu Hause genannt werden.

Quelle: SDG

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Wassermangel auf der Weißeritztalbahn

Hier füllen die Eisenbahner in Kipsdorf das mitgebrachte Wasser aus den Containern im Gepäckwagen in die Lokomotive, damit sie wieder zurück bis Freital dampfen kann. © Egbert Kamprath

In Kipsdorf hat die Bahn eine eigene Quelle. Die versorgt die Loks mit Wasser. Doch sie ist versiegt. Die Notlösung funktioniert auch nicht mehr.

Eine Lokomotive, die mit acht Waggons von Freital bis nach Kipsdorf hoch dampft, braucht eine ganze Menge Wasser. Ihr Tank fasst fünf Kubikmeter. Davon wird bis Dippoldiswalde schon ein großer Teil verbraucht. „Deswegen nehmen wir in Dippoldiswalde immer Zwischenwasser“, sagt Mirko Froß, der Betriebsleiter der Sächsischen Dampfeisenbahngesellschaft. Im Kipsdorf oben wird ebenfalls wieder aufgefüllt. Auf dem Rückweg, wenn es bergab rollt, kommt die Bahn ohne Zwischenwasser in Dipps hin.

Normalerweise kommt das Wasser in Kipsdorf aus der eigenen Quelle der Bahn. Doch die ist schon im Sommer versiegt. Deswegen haben sich die Eisenbahner mit einer Notlösung beholfen. Sie schlossen ein Standrohr mit einem Wasserzähler an die öffentliche Leitung an und haben mit einem großen Schlauch, wie ihn die Feuerwehr auch verwendet, das Wasser herbeigeleitet. Doch seitdem durchgehend Frost herrscht, funktioniert auch diese Lösung nicht mehr, berichtet Froß.

Lok hat mehr Durst als ein Haushalt

Jetzt muss die Bimmelbahn ihr Wasser selbst mitbringen. Im Gepäckwagen stehen Wassercontainer. Das sind Plastikwürfel, wie sie mancher auch in seinem Garten einsetzt. Jeder von ihnen fasst einen Kubikmeter. Damit nehmen die Eisenbahner das kostbare Nass von Freital mit bis Kipsdorf hoch und pumpen es dort in die Lok.

Der Bahnbetrieb braucht enorme Wassermengen, deutlich mehr als ein Haushalt. Jetzt im Winter, wenn auch noch die Dampfheizung läuft und der Generator für die Beleuchtung in den Wagen, fasst die Lok in Kipsdorf immer fünf Kubikmeter Wasser. „Das zweimal am Tag macht zehn Kubik“, rechnet Froß vor. „Ein deutscher Durchschnittsbürger verbraucht im Jahr 30 Kubikmeter“, nennt er eine Vergleichsgröße.

Die Quelle in Kipsdorf liegt etwa einen halben Kilometer vom Bahnhof entfernt unterhalb der Tellkoppe. Hier ist eine erste Zisterne gebaut, von der eine Leitung zum Wasserreservoir am Bahnhof führt. Die Zisterne fasst 20 Kubikmeter Wasser, das Reservoir am Bahnhof 50 Kubikmeter. Ein Zweipersonenhaushalt käme damit ein Jahr hin, ohne sparen zu müssen. 

Gute Wasserqualität in Kipsdorf

Aber eine Lok hat eben etwas mehr Durst. So ist das Wasser in Kipsdorf schon im Sommer vergangenen Jahres ausgegangen. Im Sommer ist die Quelle versiegt. Im Oktober 2017 begann sie wieder zu fließen. Dieses Jahr ist sie seit Juni trocken und erst in letzter Zeit kam wieder ein kleines Rinnsal. Das reicht aber bei weitem nicht. Damit könnten die Bahner vielleicht einmal die Woche ihre Lok auffüllen, aber nicht täglich.

„Hoffentlich wird es jetzt wieder ein bisschen mehr, nachdem es geschneit hat“, sagt Froß. Ansonsten will der Eisenbahner die gleiche Lösung ergreifen, wie sie auch die Bürger ins Auge fassen, deren Brunnen versiegt sind. Er will beantragen, dass in Kipsdorf eine Verbindung von der öffentlichen Wasserleitung zum Reservoir gebaut wird, damit die Versorgung der Loks auch bei einer solchen Trockenheit, wie wir sie dieses Jahr erleben, gesichert ist.

Eigentlich schätzen die Eisenbahner das Kipsdorfer Wasser sehr. Es ist sehr weich, braucht also keine Zusätze, damit die Leitungen nicht verkalken. Außerdem hat der eigenen Brunnen natürlich einen großen Vorteil: Er schickt keine Rechnung. Aber was nützt das, wenn er auch kein Wasser mehr liefert.

Quelle: https://www.saechsische.de/wassermangel-auf-der-weisseritztalbahn-5012546.html

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Nikolauszug am 08. Dezember 2018

Am 08. Dezember fuhr wieder unser Nikolauszug nach Kipsdorf und zurück. Der Zug war zum wiederholtem mal ausgebucht und unser Nikolaus hatte reichlich zu tun alle mitgebrachten Geschenke weiterzugeben. In Kipsdorf fand, wie immer an diesem Wochenende, der Weihnachtsmarkt vor und in dem Bahnhofsgebäude statt.

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Neue Eigentümer für SDG – Sächsische Dampfeisenbahngesellschaft mbH

Ab dem 1. Januar 2019 haben die drei Schmalspurbahnen der Sächsischen Dampfeisenbahngesellschaft (SDG) neue Eigentümer. Zukünftig gehört die Betreiberin die Fichtelbergbahn, der Weißeritztalbahn und der Lößnitzgrundbahn den beiden Zweckverbänden Verkehrsverbund Mittelsachsen (VMS) und Verkehrsverbund Oberelbe (VVO). Für Fahrgäste und Mitarbeiter hat der Kauf keine Auswirkungen: Die Bahnen rollen unverändert weiter. 

Quelle: https://www.vvo-online.de/de/vvo/presse/pressemitteilungen-239.cshtml

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VVO übernimmt Weißeritztalbahn

Die Weißeritztalbahn gehört ab Januar 2019 den Zweckverbänden Verkehrsverbund Mittelsachsen (VMS) und Verkehrsverbund Oberelbe (VVO) © Foto: Frank Baldauf

Ab Januar hat die Sächsische Dampfeisenbahngesellschaft neue Eigentümer. Für Fahrgäste soll sich nichts ändern.

Der bisherige Mehrheitseigentümer der SDG, die Regionalverkehr Erzgebirge GmbH (RVE), trennt sich „aus vergaberechtlichen Gründen“ von seinen Anteilen. Hintergrund ist, dass der Landkreis Mittelsachsen den Busverkehr im nächsten Jahr ohne Ausschreibung direkt an die RVE vergeben möchte. Laut EU-Vergaberichtlinien ist das aber nur möglich, wenn das begünstigte Unternehmen ausschließlich in dem Landkreis aktiv ist. Weißeritztalbahn und Lößnitzgrundbahn liegen aber außerhalb.

Der VVO besaß bereits ein Drittel der Anteile an der SDG und erwirbt nun für 665 000 Euro ein weiteres Drittel. Das restliche Drittel erwirbt die VMS zu ebendiesen Konditionen. „Die Anteile spiegeln die Tatsache wider, dass mit der Lößnitzgrundbahn und der Weißeritztalbahn zwei der drei Bahnen im Gebiet des VVO liegen“, erläutert Landrat Michael Harig, der Zweckverbandsvorsitzende des VVO. Trotz der veränderten Eigentumsverhältnisse bleibt Roland Richter sowohl Geschäftsführer der SDG als auch des RVE.

Die SDG betreibt mit historischen Fahrzeugen täglich Verkehr unter Dampf auf der Fichtelbergbahn zwischen Cranzahl und Oberwiesenthal, auf der Weißeritztalbahn zwischen Freital-Hainsberg und Kurort Kipsdorf sowie auf der Lößnitzgrundbahn von Radebeul Ost bis Moritzburg. Das Unternehmen befördert nach eigenen Angaben jährlich rund 650 000 Fahrgäste und beschäftigt 105 Mitarbeiter.

Quelle: https://www.saechsische.de/vvo-uebernimmt-weisseritztalbahn-5010381.html

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Sonderzüge vom 01. bis 03. September 2018

Am 03.September jährt sich zum 135 mal die Eröffnung der Strecke. Aus diesem Anlass fährt die SDG vom 01. bis 03. September jeweils einen Sonderzug, gezogen von der säch. VIK 99 713 mit Reichsbahnwagen.
Fotos  02.09.2018

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Zuckertütenzug zur Schuleinführung 2018

Am 11. August gab es wieder einen Zuckertütenzug zur Schuleinführung nach Seifersdorf. In Seifersdorf  konnte der Zuckertütenbaum von den Schulanfängern „geplündert“ werden. Mitglieder unseres Vereins sorgten für das leibliche Wohl mit Kaffee und Kuchen.

Veranstalter war die SDG mit zahlreicher Unterstützung der IG Weißeritztalbahn.

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10. Schmalspurfest 2018

Das müssen Sie zum Schmalspurbahn-Fest wissen

 
 
sz-online.de | Sachsen im Netz

An der Strecke der Weißeritztalbahn werden am Wochenende rund 10 000 Besucher erwartet.

10.07.2018
Von Tobias Winzer

n Sie zum Schmalspurbahn-Fest wissen
Für Eisenbahn-Romantiker gibt es am Wochenende einiges zu sehen. Neben den regulären Zügen der Weißeritztalbahn sind auch zwei historische Züge im Stile der Jahre um 1910 und im Stile der 60er-Jahre im Einsatz.

© Karl-Ludwig Oberthür

Freital. Die 26 Kilometer lange Strecke der Weißeritztalbahn wird am Wochenende zum Mekka für Eisenbahnfans und Ausflügler. Zur zehnten Auflage des Schmalspurbahn-Festivals warten neben Sonderfahrten der Bahn etliche Veranstaltungen auf die Besucher. Die Sächsische Zeitung fasst das Wichtigste zusammen.

Die Züge: Frisch renovierte Lok in diesem Jahr zum ersten Mal dabei

Über das gesamte Wochenende werden 34 Fahrten zwischen den Endbahnhöfen Freital-Hainsberg und Kipsdorf angeboten. Das sind 22 mehr als im regulären Betrieb. Eisenbahnfans können sich neben den Wagen, die im regulären Fahrplan im Einsatz sind, noch über zwei weitere Züge freuen.

Wie Betriebsleiter Mirko Froß mitteilt, sind ein Zug der Königlich-Sächsischen Staatseisenbahn im Stil der Jahre um 1910 sowie ein Altbauwagen-Zug der Deutschen Reichsbahn im Stil der 1960er-Jahre unterwegs. Beim Zug der Deutschen Reichsbahn gibt es eine weitere Besonderheit.

Er wird von einer Lok gezogen, die seit zehn Jahren nicht mehr gefahren ist. Die Dampflok wurde 1927 gebaut und ist ein Vorgänger der heute bei der Weißeritztalbahn regulär eingesetzten Loks. Das Fahrzeug stand zehn Jahre in Radebeul und konnte wegen eines falschen Bremssystems nicht eingesetzt werden. Im vergangenen Jahr wurde dieser Makel jedoch behoben und die Lok erlebt nun beim Schmalspurbahn-Festival seine Premiere. Der Zug mit der besonderen Lok startet jeweils am Sonnabend und Sonntag um 11.27 Uhr und um 15.55 Uhr in Freital-Hainsberg. Zurück von Kipsdorf geht es jeweils um 13.50 Uhr und 17.42 Uhr. Den kompletten Fahrplan gibt es im Internet unter www.weisseritztalbahn.com

Das Programm: Bühne in Hainsberg, Feuerwerk an der Malter

Am meisten los ist am Bahnhof Hainsberg, wo eine Bühne aufgebaut wird. Am Sonnabend gibt es dort vor allem Programm für Kinder, am Sonntag wird es musikalisch. Eine besondere Aktion findet am Sonnabend ab 17.30 Uhr am Bahnhof Hainsberg statt. Achter-Teams messen sich dann im Lokziehen miteinander. Ein 16-Tonnen-Gefährt muss dann so schnell wie möglich mit Muskelkraft bewegt werden.

Am Bahnhof Hainsberg werden außerdem Mitfahrten mit einer Draisine angeboten. Außerdem sind auf dem Bahnhofsvorplatz Oldtimer, wie ein alter Barkas und ein Wartburg, zu sehen.

Darüber hinaus warten an allen Bahnhöfen und Haltepunkten entlang der Strecke besondere Angebote auf die Besucher. Im Weißeritzpark wird der Grillweltmeister gekürt. In Rabenau gibt es Bienen und Alpakas zu sehen. In Dippoldiswalde ist ein Erlebnisspielplatz geplant. Außerdem bauen verschiedene Händler ihre Stände auf. Erstmals dabei ist der Gießereisportpark am Haltepunkt Schmiedeberg-Naundorf. Besucher können sich dort beim Rollerskaten und beim Schießen auf Biathlon-Scheiben ausprobieren.

Am Endbahnhof in Kipsdorf ist am Sonnabend und Sonntag jeweils von 10 bis 18 Uhr ein Programm geplant. Unter anderem können sich die Besucher anschauen, wie eine historische Wäschemangel funktioniert.

Absoluter Höhepunkt ist das Höhenfeuerwerk „Malter in Flammen“ um 22.30 Uhr am Stausee. Sonderzüge, die die Besucher hin- und zurückbringen, sind sowohl von Freital als auch von Kipsdorf aus unterwegs.

Die besonderen Angebote: Likör-Tour, Oldtimer-Fahrten und Wanderungen

Zum zweiten Mal ist die Altenberger Likörfabrik Teil des Festivalprogramms. Am Sonntag ab 9 Uhr geht es zunächst mit dem Zug nach Kipsdorf, dann mit einem Oldtimer-Bus nach Altenberg. Hier können sich Teilnehmer durch die Fabrik führen lassen und dabei auch den Schnaps probieren. Von dort fährt der Bus zurück nach Freital. Die Tour kostet 60 Euro und ist schon fast ausgebucht.

Günstiger sind Fahrten mit einem Oldtimer-Bus, die ab dem Bahnhof Freital-Hainsberg angeboten werden. Die Tour führt quer durch Freital und wieder zurück. Der Bus startet am Sonnabend um 12.30 Uhr, 13.45 Uhr, 14.45 Uhr, 15.30 und 16 Uhr. Für Sonntag gelten die gleichen Zeiten und zusätzlich noch 10.30 Uhr und 11.45 Uhr als Starttermin. Erwachsene zahlen drei Euro, Kinder zwei.

Gänzlich kostenlos sind zwei geführte Wanderungen an der Strecke. Die erste startet am Sonnabend um 11.30 Uhr am Bahnhof Rabenau und führt drei Stunden durch den Rabenauer Grund. Die zweite Wanderung beginnt am Sonntag um 11 Uhr und führt vom Bahnhof Kipsdorf über einen Naturlehrpfad nach Bärenfels. Diese Wanderung wird um 12.30 Uhr noch einmal angeboten.

Die Tickets: Kinder fahren kostenlos

Zum Schmalspurbahn-Festival gelten die regulären Fahrpreise der Weißeritztalbahn. Für eine einfache Fahrt von Freital-Hainsberg nach Kipsdorf sind demnach 12,20 Euro zu zahlen. Die Besonderheit beim Festival ist aber, dass Kinder bis 14 Jahre kostenlos unterwegs sind.

Zu kaufen gibt es die Tickets am Wochenende an den Vorverkaufsstellen in den Bahnhöfen und Haltepunkten Hainsberg, Coßmannsdorf, Rabenau, Seifersdorf, Malter, Dippoldiswalde und Kipsdorf. Ansonsten können die Tickets auch beim Schaffner erworben werden. Wer sich einen besonderen Zug für die Fahrt ausgeguckt hat, sollte rechtzeitig am Bahnhof sein. In der Regel gibt es aber ausreichend Plätze in den Bahnen.

Die Anfahrt: Parkplätze entlang der Strecke sind begrenzt

Die Veranstalter, der Verkehrsverbund VVO, die Sächsische Dampfeisenbahngesellschaft (SDG) und die IG Weißeritztalbahn, empfehlen die Anreise mit öffentlichen Verkehrsmitteln, weil die Parkplätze vor Ort begrenzt sind.

Der Bahnhof Freital-Hainsberg ist mit der S-Bahn und der Regionalbahn erreichbar. Zu den Veranstaltungsorten in Kipsdorf und Dippoldiswalde fährt unter anderem die Buslinie 360.

Artikel-URL: http://www.sz-online.de/nachrichten/das-muessen-sie-zum-schmalspurbahn-fest-wissen-3972347.html

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