Nikolauszug der IGW am 07.12.2019

Am Sonnabend war wieder unser traditioneller Nikolauszug unterwegs. Einige Eindrücke gibt es hier zu sehen.

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Bimmelbahn und Lichterglanz

An diesem Wochenende können sie den ersten befahrbaren Weihnachtsmarkt Deutschlands auf der Weißeritztalbahn erleben. An diesem Wochenende verkehren 5 Zugpaare und das Tagesticket gibt es für 15,30€. Kinder bis 14 Jahre fahren zudem in Begleitung eines zahlenden Erwachsenen kostenfrei mit.

Fotos von der Strecke am 30.11.2019

Fotos vom 01.12.2019

© aller Fotos IG Weißeritztalbahn e.V.

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Schmalspurbahnfest 2019

Heute Morgen am Lokschuppen in Freital-Hainsberg

Drei mal säch. IVK am Lokschuppen ein seltener Anblick auf der Weißeritztalbahn

Reichsbahnzug mit 99 713

Traditionszug mit sächs. IVK 135 und 142

Planzug mit 99 1762

Planzug mit 99 1777

Zu Besichtigen war auch der Wagen 970-443. Diesen haben Mitglieder der IG Weißeritztalbahn mit Hilfe von Spenden Originalgetreu wieder aufgebaut. 

Leider war es nicht mehr möglich, die Abnahme des Wagens bis zum Schmalspurfest zu organisieren. Wir hoffen, dass die Abnahme bald erfolgt und der Wagen dann auch in ausgewählten Zügen mit eingesetzt werden kann.

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10. Dixiezug auf der Weißeritztalbahn

Am 22. Juni 2019 fand zum 10. mal unsere Dixielandfahrt von Freital-Hainsberg nach Dippoldiswalde und zurück statt. Zum dritten mal spielte die Blue Dragon Band aus Dresden und als Gast mit der Band spielte Arthur Brouns am Saxophon.

Die Spielorte waren: der Bahnhof Freital-Hainsberg, Bahnhof Rabenau, Bahnhof Seifersdorf und auf dem Bahnhof Dippoldiswalde. Natürlich wurde während der Fahrt abwechselnd in den Wagen gespielt. Arthur Bruns unterhielt die Gäste der beiden offenen Wagen.

Für Speisen und Getränke sorgte der Verein. Auf den Unterwegsbahnhöfen gab es „Fettbemmen“ und in Dippoldiswalde wartete schon unser Grillteam mit vorgefertigten Bratwürsten auf die Ankunft des Zuges.

 

Freital-Hainsberg:

Rabenau:

Seifersdorf:

Dippoldiswalde:

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Opel kollidiert mit Weißeritztalbahn

In Seifersdorf übersieht eine Frau einen herannahenden Zug. Der Unfall geht glimpflich aus, aber der Bahnverkehr ist vorübergehend unterbrochen.
Der Opel wurde bei der Kollision erheblich beschädigt. © Roland Halkasch

Am Sonnabend kam es gegen 14 Uhr in Seifersdorf zu einem Verkehrsunfall. Die Fahrerin eines Opel Zafira war von Oelsa in Richtung Seifersdorf unterwegs. Am Ortseingang Seifersdorf übersah sie vermutlich einen in Richtung Dippoldiswalde fahrenden Zug der Weißeritztalbahn.

 

Gegen 14 Uhr prallte der Opel gegen die Bahn. © Roland Halkasch

Die Opelfahrerin konnte auf der abschüssigen und nassen Fahrbahn nicht mehr bremsen und kollidierte mit der Dampflok. Die Frau blieb unverletzt. Für die Passagiere des Zuges wurde ein Schienenersatzverkehr eingerichtet. Der Bahnverkehr war für über 90 Minuten unterbrochen. Die Bergstraße musste gesperrt werden. (Halkasch)

Die Fahrgäste mussten zum Schienenersatzverkehr wechseln. © Roland Halkasch
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Hier wird die Weißeritztalbahn fit gemacht

Die neue Werkstatt  in Freital-Hainsberg ist fertig. Die alte Wagenwerkstatt in Freital-Potschappel hat ausgedient.

Die Planer Joachim Lindner (l.) und Michael Gäbler (r.) sowie Mirko Froß (2.v.l.) und André Dörfelt vom Bahnbetreiber SDG freuen sich über den Neubau. © Karl-Ludwig Oberthür

Fast zwei Jahre hat der Bau gedauert und rund 3,6 Millionen Euro gekostet – am Donnerstag ist die neue Werkstatt der Weißeritztalbahn in Freital-Hainsberg offiziell an den Betreiber, die Sächsische Dampfeisenbahngesellschaft (SDG), übergeben worden. Herzstück der neuen Werkstatt ist eine riesige Reparaturhalle, in der die Wagen der Weißeritztalbahn gewartet werden können. In der zweiten Etage gibt es zum einen ein Büro und einen Schulungsraum und zum anderen einen Raum, in dem die Drucklufttechnik untergebracht ist.

Zur neuen Werkstatt gehören außerdem viele Lagerräume und vor allem endlich moderne Umkleide- und Sanitärräume für die Werkstattmitarbeiter sowie für das gesamte Team der Weißeritztalbahn.

Mit dem Neubau kann nun die alte Wagenwerkstatt in Freital-Potschappel aufgegeben werden. Die Räume dort waren verschlissen.

Quelle: https://www.saechsische.de/hier-wird-die-weisseritztalbahn-fit-gemacht-5068994.html

Mehr zu diesem Thema auf den Seiten des VVO ->

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Wer hat eine Lok für die Weißeritztalbahn?

Ein Brückenbau stoppt den Zugverkehr im Osterzgebirge. Nun suchen Bürgermeister und Verkehrsverbund nach Ersatz.

Diese Brücke an der Bundesstraße B 170 in Obercarsdorf wird zur Schicksalsfrage für die Bahn und alle, die von ihr leben.

© Foto: Egbert Kamprath

Quelle: https://www.saechsische.de/plus/wer-hat-eine-lok-fuer-die-weisseritztalbahn-5063562.html#

 

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Zum Sparpreis die Heimat entdecken

Mit Bus und Bahn das Osterzgebirge erkunden. Dies kann man am Freitag  mit der ganzen Familie günstiger erleben.

© Egbert Kamprath

Am Freitag, 26. April, schickt der Verkehrsverbund Familien zum Sondertarif auf Entdeckungstour, informiert der Verbund. Mit einer Familientageskarte, die neun Euro kostet und für zwei Erwachsene und vier Kinder bis 15 Jahre gilt, können sie im ganzen Verbundgebiet Bahn und Bus fahren. Viele touristische Anziehungspunkte haben für den Tag auch ein besonderes Programm vorbereitet wie das Osterzgebirgsmuseum Schloss Lauenstein. Hier bekommen die Erwachsenen mit der Tageskarte ermäßigten Eintritt und für die Kinder hat das Museum ein Familienquiz vorbereitet. „Für die Teilnehmer gibt es dabei auch eine Belohnung“, sagt Museumsleiterin Gabriele Gelbrich. Beim Entdeckertag gibt es weitere Vorteile. So bekommen Besitzer einer Tageskarte auf der Weißeritztalbahn oder der Kirnitzschtalbahn ermäßigte Fahrpreise oder das Dresdner Verkehrsmuseum verlangt keine Führungsgebühr. (SZ/fh)

Quelle: https://www.saechsische.de/zum-sparpreis-die-heimat-entdecken-5063519.html

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Schmuckstück für die Weißeritztalbahn

Für 3,4 Millionen Euro ist in Freital eine neue Werkstatt entstanden, mit der sich gleich drei Probleme lösen lassen.

Betriebsleiter Mirko Froß in der neuen Werkstatthalle der Weißeritztalbahn. Mit den vier gelben Hubböcken können die tonnenschweren Wagen in die Höhe gehoben werden. © Foto: Karl-Ludwig Oberthür

Noch sieht es in der riesigen Reparaturhalle, dem Herzstück der neuen Werkstatt der Weißeritztalbahn, recht leer aus. Handwerker führen momentan die letzten Arbeiten aus. Die Regale, auf denen später Werkzeuge und Ersatzteile gelagert werden, fehlen noch. Und das, worum es eigentlich geht, ist auch noch nicht da: die Wagen der Weißeritztalbahn. Doch Betriebsleiter Mirko Froß kann sich sicher sein, dass sich das bald ändern wird. Nach fast zwei Jahren Bauzeit ist die neue Werkstatt der Traditionsbahn in Freital-Hainsberg fertig.

3,4 Millionen Euro hat die Sächsische Dampfeisenbahngesellschaft (SDG), die neben der Weißeritztalbahn auch die Lößnitzgrundbahn und die Fichtelbergbahn betreibt, dafür ausgegeben. Ursprünglich waren einmal 2,8 Millionen Euro vorgesehen. Für die Summe, die zum großen Teil vom Freistaat finanziert wird, ist ein moderner Anbau an den vorhandenen Lokschuppen entstanden, der für die SDG gleich drei Probleme löst.

Effektiveres Arbeiten möglich

Denn bislang wurden die Reparaturen an zwei Standorten in Freital durchgeführt – je nachdem, ob es sich um eine Lok oder einen Waggon handelte. Während sich die Lokwerkstatt seit jeher in Hainsberg befindet, kamen die Waggons nach Potschappel. Die Werkstatt an der Ecke Carl-Thieme-Straße/Oberpesterwitzer Straße hat ihre Lebensdauer jedoch deutlich überschritten. Eine ordentliche Heizung gibt es nicht, die Bausubstanz ist schlecht, die heutigen Anforderungen an Arbeitsplätze sind dort nicht erfüllt.

Der Anbau aus verschiedenen Perspektiven: Links ist der Unterschied zwischen neuer Wagen-Werkstatt und alter Lokwerkstatt deutlich zu erkennen. © Foto: Karl-Ludwig Oberthür

Ein zweites Problem: Seit dem Hochwasser 2002 ist die Werkstatt in Potschappel nicht mehr ans Gleisnetz angebunden. Das heißt, die Wagen mussten bislang umständlich und damit teuer per Tieflader von der Endhaltestelle der Weißeritztalbahn in Hainsberg nach Potschappel transportiert werden. Diesen Weg kann sich die SDG nun sparen. Für das Verkehrsunternehmen ergibt sich mit dem Neubau noch ein dritter Vorteil: Weil das Werkstatt-Team, bestehend aus drei Wagen- und drei Dampflokschlossern, nun an einem Ort arbeitet, kann es flexibler eingesetzt werden. „Das macht es bei der Dienstplanung etwas einfacher“, sagt Betriebsleiter Froß.

 Von der Straße aus ist die Fassade durchweg modern gestaltet worden.  © Foto: Karl-Ludwig Oberthür

Denn zu tun gibt es für die Mannschaft in der neuen Zentralwerkstatt genug. Rund 40 Wagen werden hier aller vier Monate routinemäßig geprüft. Die Wagen werden dafür einzeln in die neue, acht Meter hohe Werkstatthalle gerollt und mit einer sogenannten Hubbockanlage nach oben gehoben, um die Räder abzumontieren. Per Kran können, wenn nötig, tonnenschwere Einzelteile getauscht werden. Mittels eines Grabens, der sich zwischen den beiden Schienensträngen befindet, können die Schlosser die Wagen auch von unten genau inspizieren. Bis Ende 2020 – dann soll auch in Radebeul eine neue Werkstatt fertig sein – werden hier auch die Wagen der Lößnitzgrundbahn geprüft.

Doch mit dem Neubau ist nicht nur die neue Wagen-Werkstatthalle entstanden. In der zweiten Etage gibt es zum einen ein Büro und einen Schulungsraum und zum anderen einen Raum, in dem die Drucklufttechnik untergebracht ist. Zur neuen Werkstatt gehören außerdem viele Lagerräume und vor allem endlich moderne Umkleide- und Sanitärräume für die Werkstattmitarbeiter sowie für das gesamte Team der Weißeritztalbahn.

Nicht nur ein Zweckbau

Weniger modern sieht es hingegen nebenan in der denkmalgeschützten Lokwerkstatt aus. Dort wurden lediglich die Elektrik, das Heizsystem und die Drucklufttechnik erneuert. Ansonsten wurden die Räume nicht verändert. „Der Zustand des Hauses ist nicht so schlecht“, sagt Froß. Ebenso wie die Wagen in der benachbarten Wagenwerkstatt werden hier die drei Loks der Weißeritztalbahn regelmäßig überprüft. So ein Check findet alle 30 Tage statt und dauert im Durchschnitt etwa 14 Tage. Nur so kann sichergestellt werden, dass die bis zu 90 Jahre alten Dampflokomotiven zuverlässig die Strecke zwischen Hainsberg und Kipsdorf bewältigen.

Doch die neue Zentralwerkstatt der Weißeritztalbahn, die sich etwas versteckt an der Straße Zum Güterbahnhof befindet, erfüllt nicht nur praktische Zwecke, sondern sie ist auch ein architektonisches Schmuckstück geworden. Ein Teil des Anbaus wurde mit langlebigem und wetterbeständigem Lärchenholz verkleidet. Er grenzt sich dadurch deutlich von der alten Lokwerkstatt daneben ab. „Das haben wir mit dem Denkmalschutz so abgestimmt“, sagt Froß. Ein anderer Teil des Anbaus wiederum ist mit roter Fassadenfarbe gestaltet und nimmt so den Ziegel-Look der Lokwerkstatt auf.

Der Betriebsleiter hofft nun, dass auch die letzten noch fehlenden Teile für die neue Werkstatt schnell geliefert werden. Spätestens Anfang Mai soll der Betrieb auf Hochtouren laufen. Die Werkstatt in Potschappel wird dann dichtgemacht und das Haus nur noch als trockener Unterstand für Loks und Wagen genutzt.

Quelle: https://www.saechsische.de/schmuckstueck-fuer-die-weisseritztalbahn-5056427.html

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Weißeritztalbahn hat neue Super-Werkstatt

Seit zwei Jahren wird am neuen Lokschuppen gebaut. Die Arbeiten sind jetzt abgeschlossen.

 

Die neue Super-Werkstatt der Weißeritztalbahn in Freital-Hainsberg wird am 29. März offiziell in Betrieb genommen. Das teilt der Bahnbetreiber, die Sächsische Dampfeisenbahngesellschaft (SDG) mit. Die Arbeiten hatten im Juni 2017 begonnen. 

Der neue Lokschuppen befindet sich an der Straße Zum Güterbahnhof. Mit dem Neubau wurde der alte Lokschuppen nebenan erweitert. Bisher wurden die Reparaturen an zwei Standorten in Freital durchgeführt – je nachdem, ob es sich um eine Lok oder einen Waggon handelt. 

Während sich die Lokwerkstatt in Hainsberg befindet, kommen die Waggons nach Potschappel. Mit dem Neubau entstand nun eine Zentralwerkstatt in Hainsberg. Die Werkstatt in Potschappel wird geschlossen und das Gebäude nur noch zum Unterstellen von Waggons genutzt. Das gesamte Bauvorhaben kostete rund 2,8 Millionen Euro, wovon der Freistaat 90 Prozent förderte.

(SZ/win)

Quelle: https://www.saechsische.de/weisseritztalbahn-hat-neue-super-werkstatt-5046548.html

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